Kernelement eines
erfolgreichen Controlling und Steuerungssystems ist eine
moderne, leistungsfähige und flexible, aber dennoch
beherrschbare IT-Unterstützung für Controller und Management.
Hier bestehen heute in
vielen Unternehmen erhebliche Defizite, sei es bezüglich
strategischer Fragestellungen, der operativen
Geschäftssteuerung oder der Unterstützung bei der Planung
und Steuerung anspruchsvoller Veränderungsvorhaben und
Entwicklungsschritte.
Ursachen dieser
Defizite sind häufig einer oder mehrere der folgenden Punkte:
sich verändernde Rahmenbedingungen
und daraus resultierende ganz neue Informationsbedarfe,
aktuell seien hier z.B. Sarbanes-Oxley,
BalancedScorecard, Verlagerungen, Outsourcing und IFRS
genannt
veraltete, ungeeignete oder fehlende
IT-Tools
unzureichendes Know-how bezüglich
der heute verfügbaren Steuerungs-Tools und -Methoden
starre - und daher für das jeweilige
Unternehmen unzulängliche - oder aber “handgestrickte”
IT-Lösungen für Planung, Berichtswesen,
Management-Information und Entscheidungsunterstützung
Einsatz mehrerer unverbundener oder
schlecht integrierter Tools, deren Logiken und
Ergebnisse nicht zueinander passen - mit der typischen
Folge inkompatibler Daten und unproduktiver "Nach"-Arbeit
Tools, die eine Anpassung auf die
wachsende Komplexität und neue Herausforderungen nicht
ermöglichen
der Mangel an kompetenten
Dienstleistern, die Management und Controlling bei
diesen Fragen als spezialisierte Partner ganzheitlich
und in bedarfsgerechter Art und Weise unterstützen
Machen Sie die Probe auf Exempel: Erkennen Sie sich in
einigen der unten aufgeführten Punkte wieder? Falls ja,
lesen Sie weiter ... und erfahren Sie, welche Möglichkeiten
es gibt, mit diesen Herausforderungen und Symptomen
umzugehen.
Herausforderungen:
Immer weniger Zeit für Entscheidungen
Die Bedeutung von Einzelentscheidung wird immer höher.
Immer mehr Nicht-Routine-Entscheidungen.
Zahl der Entscheidungen jedes Verantwortlichen erhöhen sich
Die Produktzyklen werden immer schneller
Das Marktpreisniveau sinkt tententiell
Das zu bewältigende interne und externe Informationsvolumen
wächst ständig. Der Überblick wird zunehmend schwieriger
Die Bedeutung dezentral zu treffender Entscheidungen nimmt zu
Plan-Ist-Abweichungen verlieren ihre Bedeutung, da das reale
Geschehen die Planung überholt
Symptome:
Tabellenkalkulation ist Basis und einziges Tool in Planung
und Berichtswesen
Entscheidungsbasis sind Vergangenheits-daten oder
Plan-Ist-Abweichungen
Die Entscheidungsinformationen sind zueinander
widersprüchlich
Am Planungsprozess nimmt nur ein enger Kreis teil,
insbesondere der nur das kaufmännische Team. Der Plan ist
ein reiner "Controller-Plan"
Das Berichtswesen ist letztlich ein Papierverfahren, es hat
keine Interaktivität
In Planung und Berichtswesen stehen quantitative und
finanzielle Größen unverbunden nebeneinander
Eine Vorsteuerung, z.B. in Form von Prognosen und Forecasts,
fehlen